Gehörst du auch zu den Menschen, die alles auf den letzten Pfiff machen?
Die Präsentation muss in sechs Wochen fertig sein.
Und wann fangen wir an?
In der Nacht davor.
Und dann in einem Affentempo.
Ich kenne das selbst von früher.
Dabei dachte ich immer: Ich hätte das doch alles längst machen können.
Denn ehrlicherweise, wenn man einmal drin ist, dann flutscht es doch oft sogar.
Warum also diese Nacht-und-Nebel-Aktionen?
Die Antwort ist ganz einfach:
Weil es funktioniert.
Aber eben nicht fürs ganze Leben.
Und genau mit diesem Problem kam Ralf zu mir, 45, Unternehmer.
„Früher“, erzählt er, „hat das bei mir immer irgendwie funktioniert auf den letzten Pfiff.
Heute passiert auch unter Druck nichts mehr.
Ich sitze in einer fetten Blockade und komme im Moment nicht weiter.
Meine Frau sagt schon, ich wäre nur noch gereizt, würde aber nichts mehr gebacken kriegen.“
In der Diagnose haben wir uns das Muster dahinter angeschaut.
Und das Spannende ist:
Das Muster sitzt tatsächlich im Gehirn.
Menschen, die auf den letzten Pfiff arbeiten, haben oft eine andere Dopaminverwertung.
Und Dopamin ist vereinfacht gesagt der Stoff im Gehirn, der die Zündung gibt, damit wir überhaupt anfangen.
Und manchmal kommt das Dopamin einfach nicht dahin, wo es soll.
Wie man das verändern kann, wie man aus dieser Blockade wieder rauskommt, denn ehrlicherweise genießt man die Zeit beim Aufschieben ja auch überhaupt nicht, sondern hat die ganze Zeit ein schweineschlechtes Gewissen, richtig?
Dafür habe ich heute eine Folge aufgenommen: „Quicktipp für Aufschieber“.
Wenn du dich dabei ertappst, dass du immer bis zur letzten Minute wartest, um ein lang geplantes Projekt anzufangen, ist diese Folge für dich.
Damit es ab jetzt wieder richtig flutscht.
Damit du entspannt ins Tun kommst.
Und endlich dieses schlechte Gewissen loswirst.
Den Link zur YouTube-Folge findest du in den Kommentaren.
Ich wünsche dir ein Charisma-Aha,
trau dich DU zu sein,
deine Silke und ein Lächeln.